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Willkommen bei BOX-OUT

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BOX-OUT arbeitet als eingetragener gemeinnütziger Verein im Sinne der Jugendgewaltprävention. Soziale Integration, beginnend möglichst früh im Jugendalter, gilt es hierfür zu erreichen und dies wird von BOX-OUT in besonderer Form durchgeführt, denn Menschen müssen von Menschen integriert werden.

Die Familie spielt dabei eine entscheidende Rolle. In einer anderen Art und Weise versucht BOX-OUT diese zu bieten und begleitet Jugendliche langfristig und nachhaltig von Schule bis in den Beruf.

BOX-OUT hat sich zum Ziel gemacht, durch olympischen Sport, angrenzend an den zeitgemäßen Interessen und Lebenswelten Jugendlicher insbesondere aus sozial schwächeren Verhältnissen mit hohem Anteil an Migration, wissenschaftlich nachgewiesenes Soziales und Personelles Lernen zu verwirklichen.

Integration durch Menschen - von der Schule bis zum Beruf

Ab Schulklasse 7 werden Kinder und Jugendliche begleitet, bis hin zum Abschluss der Berufsausbildung. Im Mittelpunkt steht ein Belohnungsprinzip, frühzeitig beginnend und an den Interessen und Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen orientiert, wo Fürsorge und Anerkennung eine große Rolle spielt mit gegenseitig bedingender Einhaltung von Regeln, andernfalls droht Sanktionierung. 

Die Teilnehmer/innen eignen sich Disziplin an und erhalten ein richtiges Verständnis von Respekt. Sekundärtugenden werden angelernt, eingeübt und umgesetzt.

Fitnessorientierter Boxsport

Protagonisten wie die Brüder Klitschko und Regina Halmich haben den Boxsport in deutschen Fernsehsendern zu einem beständigen Programmpunkt gemacht. Aber das Boxen im Fernsehen ist Profisport.

Bei BOX-OUT hingegen geht es um olympischen Boxsport - der nachweislich in keiner Weise gesundheitsschädlich ist und zugleich als eine besondere Form zur Persönlichkeitsentwickung dient.

Besonders Sekundärtugenden werden erlernt und eingeübt, als besondere Wichtigkeit zu Integration.

Keine Gewalt!

Statistisch gesehen ist das olympische Boxen als Fitnesstraining eine der ungefährlichsten Sportarten. Im Gegensatz zum Profi-Boxen stehen nicht harte Schläge oder Siege im Mittelpunkt. Sondern Technik und Taktik, Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und ganz besonders: Intelligenz!

Durch das BOX-OUT-Training sollen die jungen Teilnehmer/innen lernen, besonnen und besser mit Konfliktsituationen umzugehen - mit dem Ziel,  außerhalb des Sports keine Gewalt auszuüben, sondern immer einen anderen Weg zu finden, um ein Streitthema zu lösen.

Die Folgen von Straftaten und gewaltätigen Handlungen werden den Teilnehmern nachhaltig aufgezeigt. Besonders die Opferperspektive wird hierbei berücksichtigt.

Körperliche und geistige Ausdauer

Die Kinder und Jugendlichen werden körperlich und geistig ausdauernder und stärker. Das macht sie leistungsfähiger, besonders auch in der Schule und später im alltäglichen Leben. Sie können sich länger konzentrieren und mit mehr Disziplin erforderliche Aufgaben lösen.

Selbstverteidigung

Noch ein Plus: Boxen ist auch eine sehr effektive Form der Selbstverteidigung. Durch eine resultierende gestärkte Persönlichkeit wird eine mögliche Opferhaltung reduziert. Die Kinder und Jugendlichen gehen selbstsicherer durch das Leben und schaffen es besser, sich im alltäglichen Leben effektiv, aber friedsam durchzusetzen.

Respektvoller Umgang

Um Vorurteilen entgegen zu wirken: Durch das Boxtraining werden die Kinder und Jugendlichen nicht zu "Schlägern"! Im Gegenteil: Gewaltbereite Jugendliche werden sensibler und respektvoller im Umgang mit ihren Mitmenschen.

Denn Boxen als Sportart wirkt vorbeugend und regulierend, wenn bei Kindern und Jugendlichen durch Erziehungsdefizite und mangelnde Freizeitbeschäftigungen Unausgeglichenheit entsteht oder ein Anstieg des individuellen Aggressionspotenzials festgestellt wird.



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